Prävention

„Die beste Möglichkeit gesund zu bleiben ist, nicht krank zu werden“

Die Prävention ist ein wichtiger Bestandteil bei der Gesundheit unserer Vierbeinigen Freunde. Vorbeugende Maßnahmen erhalten und stärken die Gesundheit. Ein gutes Präventionsangebot sorgt dafür, dass gleichmäßig trainiert und vielfältige Muskelgruppen aktiviert werden. Gezielt auf mögliche Schwachpunkte abgestimmt, wirken die vorbeugenden Maßnahmen besonders effektiv. Zudem ist der Hund in jungen Jahren leichter zu Übungen zu bewegen. Seine natürliche Neugier und Lernfreude lassen ihn jetzt einfach erlernen, was später – möglicherweise sogar unter Schmerzen – mühsam erlernt werden müsste. Die Prävention wird vom Hund weniger als Therapie, denn als willkommenes Spiel betrachtet. Ein zum Ritual gewordenes Training gibt Sicherheit in der Durchführung.

Eine Rückenschule für Hunde?

Hund Rücken KräftigungAuch wer auf vier Pfoten läuft, kann Rückenschmerzen bekommen. Ein guter Muskulaturaufbau, ideales Körpergewicht und ein gesunder Bewegungsablauf können spätere Rückenschmerzen verhindern. Um in der Rückenschule zu erlernen, wie die Dinge in Einklang gebracht werden, benötigen Sie etwa 8 – 12 Sitzungen von jeweils einer Stunde.

Besonders sinnvoll ist der Besuch der Rückenschule für den Hund, wenn rassebedingt Schwierigkeiten zu erwarten sind.

Personal Training

Hund Kraft KoordinationEin Trainingsplan sollte genau auf Ihren Hund abgestimmt sein. Schließlich ist ein Dackel keine Dogge. Und je nach Charakter ihres Hundes gilt es zu fördern oder zu lenken. Aus dem Zusammenspiel zwischen Tier, örtlichen Gegebenheiten, Zeitrahmen und Ernährung entwickeln wir für Ihr Tier den angepassten Trainingsplan. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen, sondern um Kontinuität und Ausdauer. Nur bei einem gut abgestimmten Trainingsplan führen Mensch und Tier ihr Training mit Freude und Elan aus und dienen der Prävention von Erkrankungen.

Gesundheitscheck

Was kann im Stand beobachtet werden

In regelmäßigen Abständen sollten Sie Ihren geliebten Vierbeinern auf Frühzeichen einer Erkrankung prüfen lassen. Bei jungen Tieren kann der Abstand etwas größer sein, mit zunehmendem Alter sollte er dann häufiger stattfinden. Im täglichen Umgang stellt sich eine Unbeweglichkeit oft schleichend ein, da man sein Tier täglich sieht, fällt es einem selbst durch die Gewohnheit kaum auf.

Mit etwas Abstand und Erfahrung betrachtet lassen sich Erkrankungen besser und schneller erkennen – und behandeln. Besser einer Erkrankung durch Prävention vorkommen als seinem Tier Rehabilitativ helfen.

DoCiFit

Zirkeltraining für den Hund

Dog Circle Fit, ist eine Trainingsmethode für den  Hund, bei der verschiedene Stationen nacheinander absolviert werden müssen und je nach Station ist eine andere spezifische Übung zu absolvieren. Dog Circle Fit schult je nach Ausführungsmodalität schwerpunktmäßig die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit oder Schnelligkeit. Die Stationen sind meist kreisförmig angelegt und werden im Allgemeinen so aufgebaut, dass bei aufeinander folgenden Übungen unterschiedliche Muskelgruppen belastet werden, sodass die jeweils unbelasteten Muskeln sich während der Übungen für andere Körperregionen leicht regenerieren können.

Physiofit mit Hund

Sport mit Hund

Nicht nur die Tiere brauchen Bewegung auch die Menschen wollen trainieren und da die Zeit nur begrenzt ist will man die Zeit am Liebsten gemeinsam gestalten und gemeinsam etwas für den Körper tun. Dazu zählt nicht nur das Laufen, Fahrradfahren, Canicrossen oder Sup´en, auch das Krafttraining in der Natur und vieles mehr. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und die Zusammenarbeit mit dem Tier stärkt nicht nur die Körperliche Fitness von Mensch und Tier auch die Bindung zueinander verstärkt sich.

Ernährung und Gesundheit

Was kommt in den Futternapf

Auch der Hund ist was er frisst. Ein großer Risikofaktor für die Gesundheit ist das Übergewicht der Hunde. Wird das Idealgewicht um 10% überschritten, handelt es sich um beginnendes Übergewicht.
Die Gründe für eine Gewichtszunahme liegen ganz einfach darin, dass mehr Energie aufgenommen wird als täglich verbraucht wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Hunde zu häufig und zu viel gefüttert werden und zu wenig Bewegung bekommen. Zusätzlich bekommen sie viele Leckerlis, die nicht mit gerechnet werden. Nach einer Kastration, ältere Hunde und die Einnahme von Medikamenten können zu einem geringeren Energieverbrauch führen, sodass es sein kann, dass dem tierischen Begleiter 1/3 weniger Futter zugeführt werden sollte, damit er nicht zunimmt.
Hat der Hund bereits Gelenksprobleme ist jedes Gramm zu viel auf den Rippen  eine zusätzliche Belastung.